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Mabon

Wir feiern am 23. September 2019 Mabon
Beginn: Montag 18 Uhr - Kosten: 25€

Kräuterzauber

21. - 23. September Erntezeit!

Die Herbsttagundnachtgleiche oder Erntezeit wird auch Mabon genannt, ausgesprochen MAY-bon, nach dem walisischen Gott Mabon ap Modron, welches wörtlich "Sohn der Mutter" bedeutet. Mabon

Mabon entspringt der 'Mabinogion'-Geschichte (Das Sagenbuch der Walisischen Kelten). Die Druiden nennen dieses Fest, Mea'n Fo'mhair, und ehren den Grünen Mann, den Gott des Waldes, indem sie den Bäumen Trankopfer reichen. Die Waliser nennen dieses Fest "Alban Elfed", was "Licht des Herbstes" bedeutet.

Es ist der Zeitpunkt des Jahres, an dem Tag und Nacht wieder gleich sind - 12 Stunden, so wie auch bei Ostara, der Frühlingstagundnachtgleiche. Das lateinische Wort für Tagundnachtgleiche bedeutet "Zeit von gleichen Tagen und Nächten".

Es beginnt zu dieser Zeit der Abstieg in den Winter, begleitet von zunehmender Dunkelheit und kühleren Temperaturen. Es ist die Zeit des Jahres, in der die Nacht den Tag erobert.

Für die Astrologen ist dies das Datum, an dem die Sonne in das Zeichen der Waage eintritt, als Symbol des Ausgleichs. Dies war auch die Zeit, in der die Bauern ihre Erntegüter zum Wiegen und Verkauf brachten.

Erntedankfest

Mabon ist das zweite Fest der Erntezeit - zu Beginn der Ernte, bei Lammas, verweilte der Winter in der Unterwelt, jetzt zur Herbsttagundnachtgleiche kommt er auf die Erde zurück.
Für unsere keltischen Vorfahren war es an der Zeit, über die vergangene Saison nachzudenken und die Grosszügigkeit der Natur zu feiern und zu akzeptieren, dass der Sommer nun vorbei ist. Mabon steht für eine Ruhepause nach harter Arbeit und ein Ritual des Dankes für die Früchte der Natur.

Dies ist die Zeit, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und auf das was Sie erreicht und gelernt haben, um für die Zukunft zu planen.

Der Vollmond, der der Herbsttagundnachtgleiche am nächsten ist, wird Ernte-Mond genannt, welches für eine zweite Erntefeier stand.

Im Mittelalter ersetzte die christliche Kirche heidnische Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen mit christianisierten feiern.

So wurde z. B. die Herbsttagundnachtgleiche - Feier Mabon zu Michaelitage, das Fest des Erzengels Michael umbenannt.

Dreifache Göttin

Die dreifache Göttin wechselt nun zu ihrem Aspekt der alternden Göttin und geht nun von der Mutter zur Krone über, bis sie als jugendliche Jungfrau wiedergeboren wird, während sich das Rad der Natur dreht.

Zur Herbsttagundnachtgleiche bietet die Göttin Weisheit, Heilung und Ruhe.

Mabon Traditionen

The Wicker Man

Es gab ein keltisches Ritual, den letzten Mais in feine Kleider zu hüllen oder es zu einer Figur, ähnlich eines Mann oder einer Frau, zu
verflechten. So wurde die Sonne oder der Maisgeist eingefangen. Dieses Bildnis wurde gewöhnlich zur Feier der Ernte verbrannt und die Asche auf den Feldern ausgestreut. Dieses jährliche Opfer eines großen Weidenmännchens (das den Maisgeist darstellt) wird von vielen als Ursprung für das Missverständnis angesehen, dass Druiden Menschen opferten.

Der Sommer neigt sich dem Ende, ein weiterer Zyklus beginnt "

Farben von Mabon

Von Grün bis Rot, Orange, Gelb, Braun und Gold.

Symbole von Mabon

Das Füllhorn Füllhorn

Das Cornucopia oder Horn of Plenty ist ein traditionelles Symbol für Mabon. Es ist ein Symbol für den Reichtum der Ernte und ein ausgleichendes Symbol, das sowohl männlich als auch weiblich ist.

Der Apfel

Der Apfel ist das Symbol der Obsternte. Er spielt in vielen heiligen Traditionen eine bedeutende Rolle. Es ist ein Symbol für Leben und Unsterblichkeit, für Heilung, Erneuerung, Regeneration und Ganzheit . Es ist verbunden mit Schönheit, langem Leben und wiederhergestellter Jugend. Der Name Ogham für Apfel PeentagrammApfel ist Quert und Quert ist der Inbegriff von Gesundheit und Vitalität. Der Apfel liegt im Herzen des Ogham Hains und ist die Quelle des Lebens. Für Heiden enthält der Apfel ein "Geheimnis". Schneiden Sie einen Apfel durch, enthüllt sich ein Pentagramm mit Samen. Es ist ein Symbol des Heidentums. Die fünf Punkte repräsentieren die Elemente von Erde, Luft, Feuer, Wasser mit dem Geist an der Spitze und damit auch die Richtungen von Osten, Süden, Westen, Norden und dem Inneren.

Ein Kreis um das Pentagramm repräsentiert den ewigen Kreis / Zyklus von Leben, Natur und der Ganzheit.
In Ritualen und Zeremonien entspricht das Pentagramm dem Element der Erde. Ein Schutz gegen das Böse.

Blessed Be