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Hexenwerkstatt Beverstedt
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Jahreskreisfeste
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Jahreskreisfeste

Imbolc findet am 2. Vollmond nach Yule statt.

Die Wiederkehr des Lichtes und das Aufkeimen des Lebens steht als zentraler Aspekt für Imbolc, einhergehend mit Fruchtbarkeit, Erneuerung, Jugend und Frische. Die Macht des Winters wird langsam gebrochen, was durch die hier und da bereits hervorkommenden Schneeglöckchen oder Krokusse deutlich wird.
Eine Zeit des Neuanfangs und der Reinigung bzw. der Lösung von Altem – sowohl spirituell als auch praktisch – beginnt.

Ostara um den 21. März - Tag und Nacht haben die gleiche Länge.

Von diesen Tagen an wird nun der Tag länger als die Nacht. Der Frühling wird wiedergeboren, die Sonne gewinnt wieder an Kraft, und die Zeit des Wachstums und der Fruchtbarkeit beginnt. Licht und Dunkel befinden sich im Einklang.

Beltane - Walpurgisnacht. Beltane ist ein Mondfest, welches man etwa im 5 ten Vollmond nach der Wintersonnenwende feiert.

Der Sommer ist da, die Wintergeister werden verscheucht. Die Kräfte der Natur steigen weiter aufwärts und alles ist im Fluss.

Litha ist das 3. Sonnenfest im keltischen Jahreskreislauf und wird rund um den 21. Juni gefeiert.

Wir feiern die Sonne. Die Mittsommernacht ist die kürzeste Nacht bzw. der längste Tag des Jahres und stellt einen Wendepunkt dar. Ab hier werden die Nächte wieder länger und man gedenkt der Vergänglichkeit des Seins (obwohl das Mittsommerfest eigentlich ein sehr fröhliches Fest ist und auch dementsprechend ausgiebig gefeiert wird).

Lughnasad, das Schnitterfest, markiert den Beginn der Ernte und wird auch Lammas genannt. Gefeiert wird am 8. Vollmond nach Yule.

Es ist das erste der drei (mit Alban Elved und Samhain) keltischen Erntefeste. Lughnasadh war das Hauptfest der Kelten, an dem der Kornkönig, ein Aspekt des gehörnten Gottes, sich für die Menschen und das Lebens, in einem allumfassenden Sinne, opfert.
Der Gott gibt sich uns hin. Aber, er schenkt uns nur das, was wir auch bereit sind dafür einzusetzen und nur unsere Bemühungen bestimmen, wie viel wir ernten werden.

Mabon ist ein Sonnenfest und wird gekennzeichnet durch die Herbst- Tagundnachtgleiche.

Ebenso wie das im Jahreskreis vorhergehende Lammas (1. August) hat Mabon den Erntedank zum Thema und wird von den meisten als die letzte Feier des Hexenjahres betrachtet.
In der Natur ist es deutlich zu spüren: der Sommer ist endgültig vorbei, die Ernte ist vollständig eingefahren, Blätter färben sich, Stoppelfelder leuchten im herbstlichen Sonnenlicht, und die Zugvögel sammeln sich. Es werden Vorbereitungen für den Winter getroffen. Die Dunkelheit gewinnt in der kommenden Zeit wieder an Oberhand.


Samhain bedeutet das Ende des Sommers, es ist ein Fest zum Gedenken unserer Ahnen und wird rund um den 11.ten Vollmond gefeiert.

Es ist Herbst und die Natur fängt an sich zurück zu ziehen. Es ist eine Zeit, in der man sich mit der Vergänglichkeit beschäftigt und Rückzug zu sich selbst angesagt ist. In der Ruhe der Zeit haben wir die Möglichkeit sich zu hinterfragen und eine Innenschau zu halten.

Yule (oder auch Jul, Julfest, Mittwinter, Alban Arthan) ist der Tag der Wintersonnenwende, um den 20./21. Dezember herum.
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Von nun an werden die Tage wieder länger als die Nächte. Wir feiern die Geburt des Lichtes, die Geburt des Sonnengottes und die wiederkehrende Sonne. Ein großer Aspekt dieses Festes ist der Sieg des Lebens im Angesicht der eiskalten, todbringenden Jahreszeit.

Farbtherapie

Jedes der acht Jahreskreisfeste besitzt die Kraft, bestimmte Seelenschwingungen in uns erklingen zu lassen. Es ist eine Zeit uns im immerwährenden Kreis des Lebens wiederzufinden und mitzuschwingen. Sich zu erinnern, inne zu halten, um Rückschau zu halten, sowie einen Blick in die wahrscheinliche Zukunft zu erhaschen.
So kann Heilung und Befreiung von Angst und Anklage geschehen.

Der Jahreskreis, ein Symbol des Wandels von Sonne und Mond und dem Wandel der Kräfte der Natur vereint im Kosmos und im Unwissbarem.

Alles Leben und vor allem wir selbst sind eingebunden und haben unseren Platz im Verlauf des Jahreskreises, dem das Leben und das Wachstum unterworfen sind.

Die Kelten empfanden die Zeit als Kreis.
Sie bestand aus Kreisen innerhalb von Kreisen.
Den Anfang eines Zyklus bildete immer die dunkle Hälfte des Jahreskreises!

Z.B. der Monat begann immer mit dem unsichtbaren Neumond.

Der Tag begann in der Dämmerung am Abend.

Und das Jahr begann Anfang November in der dunklen Jahreszeit.

In diesem Muster wird ganz viel des keltischen Weltbildes deutlich, wo alles Sein in den Tiefen der Dunkelheit wie aus einem dunklen Mutterschoß heraus geboren wird.

Der Tag entsteht aus der Nacht, genauso wie der Mond und das Licht aus dem Dunkel entsteht.

Das Weltbild war ein positives, ein Geborenwerden, kein Enden mit dem Tod und der Dunkelheit.
Es gab acht markante Fixpunkte, die als rituelle Feste gefeiert wurden, die acht Jahreskreisfeste.

 

Stonehenge
Blessed Be