Programm 2017

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Die Aura – Farben voller Energie

Irgendwann hat jeder schon einmal etwas über die Aura gehört oder gelesen, aber was versteht man nun unter „die Aura“?
Sehr oft wird die Aura eines Menschen mit seiner Ausstrahlung in Verbindung gebracht, man mag jemanden oder man kann ihn nicht gut leiden.

Alles schwingt
Da alles schwingt und in Bewegung ist, fühlen wir auch intuitiv die Schwingung unseres Gegenübers.

Was bedeutet Aura?
Aura ist die Ausstrahlung, das elektromagnetische Umfeld eines Menschen, eines Tieres usw. Es wird eine elektrostatische Energie mit unterschiedlichen Wellenlängen erzeugt. Diese wiederum erzeugen ein Spektral licht um jedes Lebewesen herum, durch das die Aura als Farbe und Form sichtbar wird. Die Aura selbst hat kein Ende, sie ist unendlich und verbindet sich mit anderen Wesenheiten.
Sie unterteilt sich, vom Körper aus betrachtet, in mehrere Schichten, die sich gegenseitig durchdringen. Die erste Schicht ist die Ätherschicht. Diese wird auch Gesundheitsschicht genannt, in ihr macht sich eine Störung im Energiehaushalt zu erst bemerkbar, was sich später als Krankheit äußern kann. Ständig sich wiederholende Gedankenmuster sowie positive oder negative Erfahrungen lassen sich in der Aura erkennen.
In der Aura sind die Erfahrungen aus vergangenen Leben gespeichert. Auch sind die zukünftigen Erfahrungen, die noch gemacht werden müssen, hier zu erkennen. Krankheit entsteht immer durch Schmerz, durch Erwartungen, Bedingungen, enttäuschter Liebe und seelische Verletzungen.
Die Farben der Aura verdunkeln sich, sie stagnieren und wir werden krank,weil wir beständig in eine falsche Richtung gehen.
Die Farben einer Aura sollen klar, hell und leuchtend sein, sodass die Energie ungehindert fliessen kann.
Auch die Chakren (aus dem Sanskrit; bedeutet Rad) gehören zum feinstofflichen Energiesystem und spielen eine wichtige Rolle für

Gesundheit und Heilung.
Befinden sich diese Systeme in einem ausgeglichenen Zustand, werden alle Organe mit der ausreichenden Menge Energie versorgt und die Aura erstrahlt in klaren leuchtenden Licht – Farben.

Aura-Diagnose
Mit einer Aura-Diagnose bekommen wir oftmals mehr Informationen über einen Menschen als wenn dieser nur körperlich untersucht würde. (Eine Aura-Diagnose ersetzt aber keinen Arztbesuch).
Sichtbarkeit der Aura
Nur wenige Menschen können die Aura sehen, und noch weniger können das Gesehene in Worte fassen.
Jedes innere Erleben, jeder Gedanke, jedes Gefühl und jeder Stoffwechselvorgang führt zum Verbrauch oder Entstehen bestimmter Energiequalitäten. Dadurch bildet sich auf der körperlichen Ebene in den Organen, den „Zentren innerer Tätigkeit“, energetischer Überschuss oder energetischer Mangel, der dringend eines Ausgleichs bedarf. Um diesen Ausgleich zu schaffen, entstehen im Körper nun feine Ionenströme, d.h. energiegeladene Teilchen beginnen von einem Organ zum nächsten zu wandern um Überschuss und Mangel auszugleichen. Da wir auch mit unserer Umwelt in energetischer Verbindung stehen, wandern diese Ströme zusätzlich von den Organen, zu Finger und Zehen oder von Finger und Zehen wieder zurück zum Organ. An Finger und Zehen vollzieht sich dann der Ladungsaustausch.
Die Energieströme folgen den Muskelsträngen, Sehnen, Knochen, Blutgefässen oder Nerven in festgelegten „Bahnen“, die auch Meridiane genannt werden.
Die zwölf Meridiane des Körpers bilden einen Energiekreis, der die Organe bzw.. Organsysteme Lunge, Dickdarm, Magen, Milz/Pankreas, Herz, Dünndarm, Harnblase, Nieren, Kreislauf/Sexualität, Dreifacher Erwärmer, Gallenblase und Leber in genau dieser Rheinfolge verbindet. Der Übergang von einem Meridian zum anderen findet dabei im rhythmischen Wechsel entweder an der Hand, am Kopf, am Fuss oder an der Brust statt. An den Fingern der Hand und den Zehen des Fusses findet zusätzlich der energetische Austausch mit der Atmosphäre statt. So entsteht ein geschlossener Kreislauf, in dem bei Mangel Energie zuströmen und aus dem bei Überschuss Energie abfliessen kann.
Erkenntnisse durch Farben

Ob durch die Farbzusammensetzung Ihrer Aura oder nur durch Ihre Farbwahl, die Farben sprechen zu Ihnen. Ihre Farben teilen Ihnen mit was Sie denken, fühlen und wer Sie sind.
Die Farben machen uns darauf aufmerksam, in welchen Bereichen wir unsere Schwächen in Stärken umwandeln können. Dieses sind Entwicklungsprozesse, die wir lernen sollten zu „erkennen“.
Hat z.B. ein Mensch sehr viel mit der Farbe Dunkelblau zu tun d.h. er neigt zur Depression, baut sehr viel Distanz zu anderen auf, ist streng zu sich und anderen, hat Vaterprobleme, so stellt dieses eine Blockade da.
Behandlung/Farbtherapie
Nach dem Resonanzgesetz können wir die jeweilige Komplementärfarbe, in diesem Fall Orange dazu einsetzen, die Blockade zu lösen. Sehr hilfreich ist hier die Farbtherapie, die Farbe wird durch reine, klare Farbessenzen direkt in die Aura oder auf das blockierte Organ gebracht. Entsprechend sollten süße Orangen gegessen und die Kleidung sowie die Räumlichkeiten in Orangetönen gehalten werden. Bewusstseinserweiterung und Meditation mit dieser Farbe unterstützen das Ganze. Es liegt immer an uns, ob und wann wir die negativen Energien in konstruktive Energien umwandeln. Verändern wir unser Bewusstsein und unsere Fragestellung, so setzen wir uns mit unseren Problemen auseinander, und die verdunkelten Farben ändern sich in klare, helle und leuchtende Lichtfrequenzen. Der Sinn liegt hierin, immer mehr zu sich selbst zu finden und sich vom Schmerz und Leid wegzubewegen.
Ein langfristiger Energiemangel fördert grundsätzlich die Krankheitsentstehung, ein zu viel kann genauso schädigen wie ein zu wenig.
Sport kann Stress und Aggression abbauen und Meditation bringt den Körper zur Ruhe.
Sie tragen die Verantwortung für Ihren Körper und Ihre Seele, kein anderer.

 

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